Gustav-Heinemann-Schule

Selbstständige Schule

Oberstufengymnasium des Kreises Groß-Gerau

MINT

Olov

Erfolgreiche Teilnahme an "Jugend forscht"

Im Schuljahr 2021/22 haben erfreulicherweise wieder zwei Projektgruppen der GHS am Regionalwettbewerb Jugend forscht 2022 teilgenommen.

Das Thema der ersten drei Jungforscher lautete: "Das marsianische Gewächshaus". Das Projekt wurde von Fidan Selmani, Amanuel Kifle und Azra Mehonic (Foto links) bearbeitet und auf dem Regionalwettbewerb Hessen-West präsentiert. Das Projekt hat als Sonderpreis ein Jahresabonnement Zeitschrift "Bild der Wissenschaft" gewonnen.

Das Thema der zweiten Projektgruppe lautete: "Optimierung von Biokunststoffen". Das Projekt wurde von den Anja Armstrong, David Schirrmeister und Lena Liewig (Foto rechts) bearbeitet und auf dem Regionalwettbewerb Hessen-West präsentiert. Das Projekt hat den Sonderpreis "REset Plastic" gewonnen.

Wir gratulieren!

Lauras Märchen: Die Premiere

28. März 2022 im Staatstheater Wiesbaden, Kleines Haus, am ersten Tag der Schultheatertage.

Tosender Beifall am Ende einer Vorstellung ist das Beste, das man sich wünschen kann und während „Don‘t Stop Me Now“ aus den Lausprechern pulsierte, gab es auch kein Halten mehr.

Der Beifall ist die Belohnung, nachdem wochenlang geprobt wurde, Texte auswendig gelernt wurden, Kreativität und Energie - besonders in den letzten Tagen vor der Premiere - gefordert wurden.

Aber der Beifall war nicht alles. Komplimente der Verwandten und Freunde, der Profis am Staatstheater, die Würdigung der Schulleitung, all das kam an diesem Abend zusammen. Und als der Tontechniker langsam den Song ausblendete, ging der Beifall weiter: Publikum und Spieler:innen feierten gemeinsam, die Schüler:innen feierten in diesem Moment gemeinsam.

Erleichterung nach all der Anspannung war den Spieler:innen anzumerken. Aber wichtiger noch war der Stolz auf das Geleistete, die Begeisterung über diesen doch für jede:n etwas außergewöhnlichen Abend.

Und hoffentlich bewahrt sich jede:r Spieler:in dieses Erlebnis und erinnert sich noch lange daran.

Weitere Vorstellungen sind geplant. Termine werden hier veröffentlicht.

Lauras Märchen. Update und Trailer.

Am Montag ist es soweit. Am 28. 03., 19:30 Uhr, steht semidefekt endlich wieder auf der Bühne. Die Probentage laufen und die letzten Anstrengungen werden gemacht. Szenen, die bisher nur auf dem Papier existieren, werden im Spiel getestet. Fertige Szenen werden noch einmal überprüft. Die Akte werden fertiggebaut und Durchläufe gespielt. Bestimmt gibt es noch neue Ideen, Notwendigkeiten noch rasch zu improvisieren und alles vorzubereiten, damit die Technik im Staatstheater die Vorstellung fahren kann.

Wir sind aufgeregt.

Wir sind bereit.

Und wir freuen uns auf unser Publikum.

Lauras Märchen

März 2022. Das Stück hat nun seinen finalen Titel erhalten. Die Bezüge zu Märchenmotiven haben es uns am Ende leicht gemacht:

Laura wohnt mit ihrem Vater und einem Hausangestellten in einem abgelegenen Anwesen. Sie steht unter ständiger Beobachtung ihres Vaters und muss regelmäßig Medikamente nehmen, die ihre Erinnerung und ihre Wahrnehmung beeinträchtigen. Als nach einem Unfall eines Tages eine junge Frau im Haus Aufnahme findet, wird eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt, die vielleicht Lauras Rettung bedeuten.

"Lauras Märchen" ist eine Eigenproduktion von semidefekt. Der Text nutzt u.a. Motive aus Joseph Sheridan LeFanus "Carmilla" und ist aus der gemeinsamen Probenarbeit hervorgegangen.

Spieler:innen: Hamza Durmaz, Guiseppe Pali, Lena Lieweg, Alice Ptak, Nadja Schumacher mit Jonas Bünger, Bella Koleva, Mirza Sacirovic und Greta Schlobach. Technik: Elyes Gueddari und Tim von Prondzynski. Leitung: Oliver Jung.

Aufführung: 28. März 2022. 19:30 Uhr.
Staatstheater Wiesbaden. Kleines Haus. Karten 4,40€.

„Tage der Orientierung 2022“ –
GHS Rüsselsheim statt Kloster Höchst im Odenwald?!


Trotz Pandemie blieb es dieses Schuljahr möglich, eine etwas abgemilderte Form der „Tage der Orientierung“ der Schulseelsorge durchzuführen. Kloster Höchst als Jugendbildungsstätte und festes Ziel der jährlichen Fahrt fiel aufgrund der anhaltenden Pandemie wie bereits 2021 aus.
Aber die Schule selbst konnte herhalten für eine überraschende Auszeit vom Alltag: „Sorge dich nicht um den kommenden Tag“ – das Sein im Hier und Jetzt sollte für die Teilnehmenden an zwei Tagen Ende Januar im Mittelpunkt stehen. Gemeinsam mit Herrn Lösekann für das Soziale Netzwerk und Frau Unruh als Schulseelsorgerin machten sich sechs Teilnehmende auf den Weg, die Bedeutung des Augenblicks zu ergründen.
Für sich Wesentliches ausmachen, Altes loslassen, Neues aufnehmen, dabei eigene Ressourcen erkennen und stärken, tief durchatmen, einfach sitzen, da sein und meditieren, dem Moment Bedeutung geben – all das, was oftmals im Schulalltag zu kurz kommen kann, stand zwei Tage lang im Mittelpunkt.
Neben den tiefen Dimensionen von Achtsamkeitsübungen gewann auch die Schule als Raum neue Bedeutung – ob als Vorlage für „Fenster-Meditationen“ oder als Ort der Ruhe und Kontemplation, an dem sonst immer Hektik und Stress herrschen. Ausflüge zu Ostpark und Mainufer taten ihr Übriges, um den Blick nach innen und außen zu schärfen. Die Teilnehmenden haben sich mit viel Elan und Vertrauen darauf eingelassen und gemeinsam eine erstaunliche Atmosphäre der Zeitlosigkeit geschaffen: hier und jetzt.
Auch wenn die Räume unserer Schule bewiesen haben, dass sie einmal ganz anders wirken können, freuen wir uns schon sehr, im nächsten Schuljahr wieder außer Haus sein zu können, dann nicht mehr in Kloster Höchst, sondern geborgen auf der Ebernburg in Bad Münster am Stein.
Anmeldungen starten im neuen Schuljahr 2022/23, wie immer über die Reli- und Ethik-Lehrkräfte aller Jahrgänge!

museum inverted /
Das Museum kommt (wieder) in die Schule

Dauer und Wiederkehr werden in Zeiten der Pandemie als erneute Wellen mit Sorge betrachtet, die Welt scheint oft auf dem Kopf zu stehen. Um dieser Situation etwas entgegenzusetzen, baut das Fach Kunst an der GHS auf dieselben Mechanismen.

Seit 2016 dauert nun schon das Kooperationsprojekt „Kunst mit KLASSE!“ an und zum wiederholten Male kam das Museumsteam in die Schule, weil die Pandemie Exkursionen erschwert. In der Schule sorgen ein sechsstündiger, polymedialer Leistungskursunterricht, großzügige Räumlichkeiten wie die Aula und ein Hygienekonzept für gute Arbeitsbedingungen für den Kunst-Leistungskurs und das Team des frauen museum wiesbaden. Diese haben zusammen ein Konzept entwickelt, bei dem einiges umgekehrt funktioniert:

Der Leistungskurs hat für das Museumsteam eine kleine Ausstellung aufgebaut und bietet ein kreatives Führungsangebot zur Künstlerin Paula Modersohn-Becker an. Historische Quellen wie Brieffragmente wurden mit fiktiven inneren Monologen verknüpft, Dialoge vor Werken inszeniert und sogar eine Website erstellt, auf die mit einem QR-Code unmittelbar vor dem Werk zugegriffen werden konnte.

Das Museumsteam kennt umgekehrt die schulischen Settings und brachte Lernstationen mit. Damit auch diese nicht nur informativ, sondern auch abwechslungsreich waren, hielten sie vielfältige kleine Medienbeiträge bereit. Wichtig für alle Teilnehmenden ist aber besonders der Austausch. Nach einer der Pausen zum ausgiebigen Durchlüften der Räume war die gemeinsame Abschlussdiskussion mit Reflexion des Erlebten das Highlight.

Die Teams der GHS und der IGS Kelsterbach nach einem erfolgreichen Projekttag

Die GHS zu Besuch an der IGS Kelsterbach

Am 26.01.2022 war die GHS, vertreten durch KollegInnen und eine Schülerin, nach pandemiebedingten zwei Jahren Pause wieder zu Gast an der IGS-Kelsterbach, um dort SchülerInnen im Rahmen eines Projekttags über die gymnasiale Oberstufe zu informieren und Schnupperunterricht anzubieten, natürlich mit entsprechenden Gesundheitsschutzvorkehrungen.
Wir danken der IGS Kelsterbach für die Einladung und den SchülerInnen für ihr großes Interesse und Engagement in unseren Workshops und freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Erfolgreiche Teilnahme der GHS an der Internationalen Chemieolympiade

Am 27. Januar fand im pandemiebedingt eingeschränkten Rahmen die feierliche Auszeichnung der diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der IChO statt. Die Urkunden wurden durch Herrn Dr. Spitzenberg, Leiter des Fachbereichs III, und den betreuenden Lehrkräften Herrn Berck und Frau Schwertel überreicht. 

Im Schuljahr 2021/22 haben Mohamed Baadid, Marina Botsa, Siham Errayass, Ali Lahna, Elena Schmitt, Abdul Shafi und Laura Maria Sofia die zweite Runde erreicht. 

Wir gratulieren!

Neue Schulsanitäter und Schulsanitäterinnen haben ihren Dienst aufgenommen

Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler der Gustav-Heinemann-Schule eine Ausbildung für den Schulsanitätsdienst absolviert und ihre Prüfung erfolgreich abgelegt.
Am 9. Dezember fand die feierliche Übergabe der Urkunden durch die Malteser statt. 

Wir gratulieren!

Das Rüsselsheimer Echo berichtete. 

Kunstkurs gewinnt Kreativwettbewerb „Freundschaft“

Kunst, Freundschaft & Suchtprävention, mit diesen drei Schlagworten lässt sich die Schnittstelle benennen, an der der Grundkurs Kunst von Frau Matlok zum Thema „Freundschaft- gemeinsam, miteinander, unzertrennlich“ gearbeitet hat. Unter dem gleichnamigen Titel des Kreativwettbewerbs des Zentrums für Jugendberatung und Suchtprävention haben die Lernenden des Kurses ihr persönliches Freundschaftsbuch eingereicht. Auf drei Tafeln ist zu sehen, was für sie ihre*n beste*n Freund*in ausmacht und was sie verbindet. Gerade in Krisenzeiten wie der aktuellen Pandemie sind zwischenmenschliche Verbundenheit und kreatives Arbeiten wichtige Ressourcen, um persönlich und schulisch stark zu bleiben. In diesem Sinne sind sie wichtige Pfeiler der Suchtprävention. Um bewusst mit den sozialen und kreativen Stärken der Schüler*innen zu arbeiten, wurde das Thema aus dem Sozialen Netzwerk der GHS in den Kunstunterricht getragen. Das Projekt hat sich gelohnt, der Kurs freut sich über den Wettbewerbsgewinn und auf seinen gemeinsamen Tag im Spiel-Punkt in Kriftel.

Wir gratulieren!

SV-Wahlen 2021

Im Herbst 2021 wurde der SV-Vorstand erneut gewählt: 

Schulsprecherin: Weronika Korwel
Stellvertreter: Justin Drott

Wir gratulieren zur Wahl!

GHS ist auch in diesem Jahr bei business@school dabei

Das Team der GHS hat erfolgreich die Phase I des Projektes b@s absolviert. Die SchülerInnen analysierten das Unternehmen Airbus und stellten die Frage, ob dieses zukünftig nachhaltig und effizient wirtschaften kann.

Bild links: Juror Christoph Lehmann gibt dem Team im Hinblick auf die Entwicklung der eigenen Geschäftsidee in Phase III ein konstruktives Feedback.

Berlinfahrt 2021

Auch in diesem Jahr traten in Kooperation mit der Bundeswehr zehn Schüler*innen der Gustav-Heinemann-Schule eine 5-tägige Studienfahrt an. Den thematischen Rahmen dieser Veranstaltung bildeten die Entstehung und der Erhalt einer parlamentarischen Demokratie hinsichtlich ihres geschichtlichen Ursprungs und damit verbundener Hürden. 

Mehr dazu in der Reflexion von Oumaima Benali

Der neue Kunstkalender der GHS für 2022 ist da!

Er versammelt zwölf Beiträge von Schüler*innen des Oberstufengymnasiums aus den Bereichen Zeichnung, Malerei, Fotografie und Architektur, die 2021 unter Ausnahmebedingungen der Corona-Pandemie entstanden sind. Während arktische, mediterrane und karibische Landschaften vom Fernweh berichten, zeigen Detailaufnahmen der Fotoexkursion in den Palmengarten sowie eine Fotoaufnahme des Ausstellungsraums der Museumsausstellung "Kunst mit KLASSE! - Die VIERTE" kleine Exkurse im näheren Umfeld, die trotz der Pandemie möglich waren. Porträts und Paardarstellungen erzählen von Freundschaft und Liebe. Nicht zuletzt gibt ein Architekturmodell Auskunft über kreative Ideen junger Menschen, die diese auf dem Weg zum Abitur entwickeln, um sie nach ihrer Schulzeit gestaltend in die Welt hinauszutragen.

Das Rüsselsheimer Echo berichtete. 

Der Schulkalender der GHS ist ab jetzt für 5 Euro im Sekretariat erhältlich.

Foto: Ralph Keim

AG "empowering each other" setzt Zeichen gegen Extremismus

Am 29.10.2021, wurden als Abschluss des jüngsten Projekts der AG „empowering-each-ther“„Extremismusscheuchen“ auf dem Biodiversitätshügel aufgestellt, die, mit Warntafeln bestückt, verschiedene Formen der Diskriminierung vertreiben sollen, die in einer guten Schulgemeinschaft unerwünscht sind. Darunter Frauenfeindlichkeit, Rassismus oder Homophobie.
Im November werden auf dem Biodiversitätshügel erneut verschiedene Blumenzwiebeln gesteckt. Die bunte Pracht und Verschiedenheit der Pflanzen stehen dann sinnbildlich für die hochwillkommene Vielfalt an Menschen, die an der GHS eine Gemeinschaft bilden.

Die AG „empowering-each-other“ hat das Ziel, durch verschiedene Projekte zu einem positiven Schulklima beizutragen. Hierbei soll der Zusammenhalt untereinander und das Verständnis füreinander in einer durch Diversität geprägten Schulgemeinschaft gestärkt und das gegenseitige Verständnis füreinander als Gemeinschaft gefördert werden. Damit folgt die GHS einem zeitgemäßen Verständnis von Extremismusprävention, das davon ausgeht, dass Radikalisierung, Gewalt und Ausgrenzung dann der Nährboden entzogen wird, wenn sich das Individuum als Teil einer Gemeinschaft akzeptiert und willkommen fühlt. Freiheit in Verantwortung, Akzeptanz, Toleranz, aber auch Mut zur Zivilcourage sollen in gelebter Form erfahrbar werden. Hierzu möchte die AG beitragen.

Das Rüsselsheimer Echo berichtete. 

Erneute Ehrung als MINT-freundliche Schule

Am 27. Oktober 2021 wurde die Gustav-Heinemann-Schule zum dritten Mal als MINT-freundliche Schule geehrt. Epidemiebedingt fand die Veranstaltung online statt. 2015 erhielt unsere Schule erstmals den Titel. Nach jeweils drei Jahren. d.h. 2018 und 2021, haben wir uns wiederholt erfolgreich einer Rezertifizierung unterzogen.

Ausführliche Informationen in Bild, Wort und Video: 

https://mintzukunftschaffen.de/2021/10/27/auszeichnung-mint-freundliche-schulen-und-digitale-schulen-in-hessen-2021/ 

Kunst mit KLASSE! – Die FÜNFTE

Seit Beginn des Schuljahres arbeitet der Leistungskurs Kunst von Frau Matlok am aktuellen Projekt „Kunst mit KLASSE! – Die FÜNFTE“.

Trotz der Pandemie bestehen die außerschulischen Kooperationen der GHS im Fach Kunst weiterhin und stellen eine Brücke zwischen Schule und Museum dar. Dabei sind zum einen die jeweiligen Inhalte, die der Erlass des Hessischen Kultusministerium für das Abitur vorsieht, zum anderen aktuelle Themen des lokalen Kulturbetriebs im Fokus. Immer wieder ergeben sich daraus Passungen, die in die künstlerische Arbeit des Leistungskurses einfließen. So bilden aktuell die Inhalte der OAVO für 2023 mit den Themen Neue Sachlichkeit, Verismus sowie der Verfemung der Kunst durch Nationalsozialisten im Kontext „Entartete Kunst“ eine Fusion mit der Ausstellung „Lee Miller. Hautnah“ in den Opelvillen sowie der Ausstellung „Edith Auerbach. Contre L'oubli- Gegen das Vergessen“ im frauen museum wiesbaden. Während mit der Ausstellung zum fast vergessenen Werk der jüdischen Künstlerin Edith Auerbach ein Blick auf die Schrecken des Krieges und Nationalsozialismus aus Sicht einer Internierten gezeigt werden, bilden Lee Millers Fotografien des unmittelbaren Nachkriegsdeutschlands eine dokumentarische Perspektive auf dessen Spuren. Gleichzeitig ist dem Werk beider Frauen in seiner Eigenständigkeit und Sichtbarmachung ein Widerstand gegen die bestehenden Umstände eingeschrieben.

Um sich beiden Ausstellungen und dem hochpolitischen, wie auch, unter den aktuellen Medienbildern anderer Kriegsschauplätze, belastenden Thematik zu nähern, wird der Kurs von der Tutorin Julia Matlok, der Urban-Sketcherin Katharina Müller sowie der Direktorin des frauen museum wiesbaden, Beatrixe Klein, und ihrem Team mit einem didaktischen Konzept begleitet, das viel Raum für zeichnerische-reflexive Auseinandersetzung lässt und neue experimentelle, gestalterische Möglichkeiten für den Kurs eröffnet.

Die Projekteinheit zum Thema „Menschen und ihre Welten – Krieg, Verfolgung und Widerstand“ wird am 24.10.2021 abgeschlossen, die Projektarbeit im Kooperationsprojekt „Kunst mit KLASSE! – Die FÜNFTE“ dauert jedoch bis zum Ende diesen Schuljahres und wird dann in einer Museumsausstellung viele weitere Werke der Lernenden im frauen museum wiesbaden präsentieren.

Die Main-Spitze berichtete. 

Der Biodiversitätshügel wird beschildert

Im Juni führte der Biologieleistungskurs der Q2 unter Anleitung von Dr. Eva Distler, Expertin für naturnahe Planung und Gestaltung, weitere Pflegearbeiten am Biodiversitätshügel durch. Was im Herbst von der E-Phase ausgesät wurde, z.B. Kamille, Klatschmohn und Kornblume, stand in voller Blüte.

Am 15.September 2021 wurden weitere Pflegearbeiten durchgeführt und die von Leia Holtwick, Sarah Schneider und Anastasia Fast (s. Foto v.l.n.r.) entworfenen Informationstafeln zum Biodiversitätshügel aufgestellt. 

Das Rüsselsheimer Echo berichtete. 

Chance auf Deutschen Engagementpreis: Projekt #Alltagsdiskriminierung der GHS für den Publikumspreis nominiert

Die SV der GHS ist mit ihrem Projekt #Alltagsdiskriminierung im Rennen um den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2021. Sie wurde von der Jury des Come-Together-Preises für Demokratie und Menschenrechte des Kreises Groß-Gerau, mit dem die 13 Schüler*innen der GHS für ihre Fotocomic-Aktion gegen Alltagsdiskriminierung im September vergangenen Jahres ausgezeichnet wurden, vorgeschlagen.

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