Gustav-Heinemann-Schule

Selbstständige Schule

Oberstufengymnasium des Kreises Groß-Gerau

MINT

Olov

Informatik an der Gustav-Heinemann-Schule

Die Gustav-Heinemann-Schule ist eine der wenigen Schulen im Kreis, die das (Wahl-)Fach Informatik als reguläres Abitur-Prüfungsfach anbietet.

Dabei gibt es viele gute Gründe sich für das Fach Informatik zu entscheiden:

  • Unsere Gesellschaft wird zunehmend von Informations- und Kommunikationssystemen geprägt, auf dem Arbeitsmarkt werden verstärkt fundierte informatische Kompetenzen erwartet.
  • Informatik ist in der Einführungsphase (E1 und E2) nicht versetzungsrelevant, kann also nicht die Versetzung gefährden.
  • Die Informatiknote kann aber zum Ausgleich einer Minderleistung in einem anderen Fache dienen!
  • Der Informatikunterricht beginnt in der Einführungsphase bei Null, erfordert also keinerlei Vorwissen.
  • Informatik kann in der Qualifikationsphase die zweite Fremdsprache bzw. die zweite Naturwissenschaft ersetzen.

Das Fach Informatik

(Auszug aus dem Entwurf des Kerncurriculums Informatik)

"Unsere hochtechnisierte und globalisierte Welt ist durchgängig von Informatiksystemen geprägt, wodurch sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen in unserer Gesellschaft mit hoher Dynamik verändern. Der Informatikunterricht trägt wesentlich zu den Bildungszielen der gymnasialen Oberstufe bei, da er sich mit den Grundlagen und Anwendungen von Informatiksystemen beschäftigt und somit auf die Bewältigung zukünftiger Lebenssituationen in einer hochgradig von Informatiksystemen durchdrungenen Gesellschaft vorbereitet. Er befähigt die Lernenden, Informatiksysteme in unterschiedlichen Lebensbereichen zu entdecken, zu de-konstruieren und zu bewerten.[...]

Mit den im Informatikunterricht erworbenen Methoden können komplexe Probleme erfasst und analysiert sowie Modelle, Algorithmen und Datenstrukturen zu ihrer Lösung entwickelt und implementiert werden. Aus der Reflexion der entstehenden Informatiksysteme entwickelt sich die Erkenntnis, dass Informatiksysteme von Menschen gestaltet sind, mit allen sich daraus ableitenden Konsequenzen.[...]

Mit den im Informatikunterricht erworbenen Methoden können komplexe Probleme erfasst und analysiert sowie Modelle, Algorithmen und Datenstrukturen zu ihrer Lösung entwickelt und implementiert werden. Aus der Reflexion der entstehenden Informatiksysteme entwickelt sich die Erkenntnis, dass Informatiksysteme von Menschen gestaltet sind, mit allen sich daraus ableitenden Konsequenzen. In diesem Modellierungsprozess werden Problemlösefähigkeiten entwickelt, die auch außerhalb von Schule und Unterricht vielfältig anwendbar sind.[...]

Ein wesentliches Ziel des Informatikunterrichts ist die Entwicklung informatischer Kompeten-zen, welche den Lernenden weitergehende Möglichkeiten zur gleichberechtigten Teilhabe an der gesellschaftlichen Diskussion und Meinungsbildung bietet sowie ein aktives Mitgestalten der Informationsgesellschaft als verantwortungsvolle Bürgerinnen und Bürger ermöglicht. Das Fach Informatik bereitet somit im wissenschaftspropädeutischen Sinne auf Studium oder Ausbildung in der Informationsgesellschaft vor, leistet einen unverwechselbaren Beitrag zur vertieften Allgemeinbildung in der gymnasialen Oberstufe und sichert die Studierfähigkeit aller Lernenden.[...]"

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