Die E-Phasen auf Exkursion und Klassenfahrt

Im Januar 2026 gingen die E-Phasen auf Exkursion bzw. Klassenfahrt, um verschiedene Städte zu erkunden. 

Die Ea und Eb fuhren für einen Tag nach Bonn und besuchten die neue Ausstellung im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Anschließend erkundeten die Schülerinnen und Schüler auf eigene Faust die Bonner Innenstadt. 

Die Klasse Ed von Frau Steinebach und Herrn Treffinger war vom 26.01. bis 28.01.2026 auf Klassenfahrt in Erfurt. Auch wenn die meisten anfangs nicht begeistert waren und manche nicht mitgekommen sind, war es doch überraschend schön. Zusammen sind wir in einem Hotel untergekommen und direkt am ersten Tag habe wir alle zusammen Minigolf gespielt. 
Am zweiten Tag hatten wir eine Stadttour und es ging zur alten Synagoge, wo wir viel über die Geschichte von Erfurt gelernt haben. Am Abend waren wir alle gemeinsam italienisch essen. Am dritten und leider letzten Tag waren wir zum Abschluss in der Erinnerungsstätte Topf & Söhne. Insgesamt hatten wir viel Freizeit, die wir in Kleingruppen, aber auch mit der ganzen Klasse verbracht haben. Vor allem der Spieleabend in der Hotellobby hat die Klassengemeinschaft gestärkt. Alles in allem  hatten wir eine tolle Zeit gemeinsam!

Klassenfahrt der Eg nach Leipzig – Impressionen:

Ein besonderer Tag unserer gelungenen Kennenlern-Fahrt war der 28. Januar 2026 in Leipzig. An diesem Tag besuchten wir das beeindruckende Völkerschlachtdenkmal. Bereits von Weitem konnten wir das riesige Denkmal erkennen, das durch den Schnee noch eindrucksvoller wirkte. Auch wenn es sehr kalt war, freuten wir uns über den Besuch.
Vor Ort stellte uns unser Lehrer Herr Weineck viele interessante Fakten zur Geschichte des Völkerschlachtdenkmals vor. Das Bauwerk erinnert an die Völkerschlacht von 1813, bei der mehrere europäische Länder gemeinsam gegen Napoleon kämpften. Die Bedeutung dieses historischen Monuments wurde für uns auf diese Weise besonders deutlich.
Selbstverständlich gingen wir auch in das Denkmal hinein. Dort konnte man entweder die 364 Stufen bis zur Aussichtsplattform hinaufsteigen oder den Aufzug nehmen. Oben angekommen wurden wir mit einer tollen Aussicht über das winterliche Leipzig belohnt.

Die Kurse Ec und Ef hatten eine schöne Zeit in Dresden in der sie eigenständig und mit einer Touristenführerin die Stadt erkundet haben, gesellig bei gemeinsamen Abendessen und Spieleabenden zusammenfanden.

Zudem haben sie im Assisi-Panometer die faszinierende Welt des Amazonas-Regenwaldes erfahren und konnten bei dem Kuppelaufstieg der Frauenkirche die ganze Stadt überblicken.

Wir, die Klasse Ej, waren ebenfalls vom 28.-30.01.26 in Dresden. Wir haben die Klassenfahrt mit einem geführten Stadtrundgang gestartet, dabei haben wir u.a. den Zwinger gesehen. Am nächsten Tag ging es hoch hinaus auf die Kuppel der Frauenkirche und in den Regenwald im Panometer. Dort wurden uns ebenfalls viele interessante Infos zu Flora und Fauna nähergebracht. Bei einem Workshop von der TU Dresden am letzten Tag haben wir zu OLED-Bildschirmen und Flugzeugmotoren- und Materialien experimentiert.

Besuch aus Chile

Unser Chile-Austausch ist wieder angelaufen! 

Seit dem 13.12.2025 besucht Leon Salinas den Unterricht an der Gustav-Heinemann-Schule zusammen mit seiner Austauschpartnerin Lara Wagner. Er wohnt auch bei ihr und lernt so nicht nur den Alltag in Deutschland kennen, sondern auch Feiertage und Ferien, Land und Leute. 

Lara wird im Sommer Leon und seine Familie in Osorno besuchen, also im chilenischen Winter.  Dabei erhält sie Einblicke in die dortige Kultur und das chilenische Schulsystem, da sie dann Leon dort begleiten wird. 

In drei Tagen müssen wir Abschied nehmen von Leon. Wir freuen uns, ihn als Gast gehabt zu haben, und wünschen ihm eine gute Heimreise und alles Gute.

Die Presse berichtete: 

Main-Spitze Chile 2026

LGBTQ-Workshops an der GHS

Unter der Leitung von Frau Suchan und Frau At fanden auch in diesem Jahr die LGBTQ-Workshops für alle E-Phasen-Klassen statt. Vom 22.01. bis zum 30.01. setzten sich die Lernenden intensiv mit der Lebensrealität queerer Menschen auseinander. Neben grundlegenden Begriffen zu sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität standen vor allem gesellschaftliche Herausforderungen – wie bspw. Diskriminierung – im Mittelpunkt.

Die jährlichen Workshops leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Demokratiebildung: Sie fördern Empathie und einen respektvollen Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen, Sensibilität zu stärken und ein Schulklima zu unterstützen, das von Offenheit, Menschenwürde und gegenseitiger Anerkennung geprägt ist.