Gratulation an unsere CCNA1-Absolventen!

Wir sind stolz darauf, unseren Schülern Bedirhan Baris, Ensar Erdogan, Mathis Singer und Vukan Micic zu ihrem erfolgreichen
Abschluss des CCNA1 (Cisco Certified Network Associate) Kurses gratulieren zu können. Dieser Kurs, durch unsere
Cisco-AG unter Leitung von Herrn Brodzik-Nanitz angeboten, hat sie mit umfassenden Kenntnissen in Netzwerktechnik
und Netzwerksicherheit ausgestattet.
Die Teilnehmer haben sowohl praktische Fähigkeiten durch Netzwerkaufbauten erworben als auch theoretisches Wissen
durch die Cisco Networking Academy® gesammelt.
Mit dem Bestehen der mehrstündigen Abschlussprüfungen am 07.02.2024 haben sie erfolgreich den praxisorientierten
Kurs abgeschlossen und sind nun bestens für Karrieremöglichkeiten in der IT-Branche vorbereitet. Sie haben ein
Abschlusszertifikat erhalten, das ihre Kenntnisse in verschiedenen Bereichen, wie der Konfigurierung von
Netzwerkkomponenten und der Entwicklung von IP-Adressierungsschemata, bestätigt.
Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen!
Wir freuen uns über eure Leistungen und auf eure zukünftigen Erfolge in der IT-Branche.

Auf den Spuren russischer Kultur in Wiesbaden

 Am 30. Januar 2024 machten sich die Schülerinnen und Schüler des Russischkurses von Frau Kästner auf die spannende Reise in die Geschichte bedeutender Russen und russischer Kultur in Wiesbaden.
Ihre erste Station war der Neroberg, auf dem sich die Russisch-Orthodoxe Kirche befindet. Dieser wunderschöne Sakralbau, der als Grabeskirche für die Großfürstin Elisabeth Michailowna Romanowa dient, wurde von 1849 bis 1855 im Auftrag ihres Ehemanns Herzog Adolf von Nassau erbaut. Daneben liegt der russisch-orthodoxe Friedhof mit den Grabstätten herausragender russischer Persönlichkeiten, wie z.B. des Malers Alexej von Jawlensky.
Der Komponist Igor Strawinsky verweilte ebenfalls in Wiesbaden. Sein Melodram “История Солдата” („Die Geschichte vom Soldaten“) wird auch heute noch im Staatstheater aufgeführt.
Im Wiesbadener Casino verspielte der Schriftsteller Fjodor Dostojewski 1865 sein Geld, was in seinem Roman „Игрок“ („Der Spieler“) beschrieben wird.
Bei einem gemeinsamen Essen tauschten sich die Schülerinnen und Schüler über ihre Exkursion freudig aus. Sie war ein lehrreiches Erlebnis für alle Beteiligten.

Herr Michael Buschjost ist neuer Schulleiter der Gustav-Heinemann-Schule

 Am 5. Februar 2024 wurde Herr Michael Buschjost von Frau Susanne Strauß-Chiacchio, der schulfachlichen
Dezernentin des Staatlichen Schulamtes Groß-Gerau/Main-Taunus, offiziell in das Amt des Schulleiters der Gustav
Heinemann-Schule eingeführt und von der Schulgemeinschaft herzlich willkommen geheißen.
In seiner Antrittsrede betonte Herr Buschjost, wie wichtig ihm eine gute und effiziente Zusammenarbeit und
Kommunikation mit allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft, den Eltern und dem Staatlichen Schulamt sei. Nur auf der
Grundlage einer gemeinsamen Basis lasse sich unsere Schule perspektivisch nachhaltig weiterentwickeln.
Die gesamte Schulgemeinschaft freut sich über den lückenlosen Übergang in der Besetzung der Schulleiterposition und
wünscht einen guten Start.

Herr Buschjost (l.) wird vom Stellvertretenden Schulleiter Herrn Dr. Spitzenberg (r.) im Namen des Kollegiums begrüßt.

„Lernen lernen“ – Exkursion nach Straßburg für die Klassen Ec und Eh

Für die Klassen Ec und Eh ging es am 31.01.24 nach Straßburg. Unter dem Motto „Lernen lernen” konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassen von Frau Gösser (Ec) und Frau Steinebach (Eh) Straßburg entdecken und erkunden.
Die Exkursion startete mit einem Rundgang, selbstständig von den Klassen organisiert und durchgeführt, bei dem die Schülerinnen und Schüler einiges über die Multikulturalität von Straßburg, über Historisches und über Tourismusattraktionen erfahren konnten. In etwa einer Stunde konnten die Schüler und Schülerinnen so viel Interessantes lernen. Die Tour führte zu Beginn zum Place Gutenberg, dem zentralen Platz in Straßburg mit atemberaubender Architektur. Ganz in der Nähe wurde anschließend auch das Maison Kammerzell bestaunt. Darauf führte die Exkursion zum Place Kléber, dem größten Platz in Straßburg, mit vielen Ständen und Geschäften zum Einkaufen. Nach einer kurzen Pause lief die Gruppe ins Viertel La Petit France; mit vielen Restaurants und schönen Fachwerkbauten ein geeignetes Urlaubsziel. Die Tour endete vorläufig an den Ponts Couverts, die eine tolle Aussicht auf den Fluss Ill ermöglichten.
Im Anschluss standen zwei Stunden Freizeit an, in denen die Schüler und Schülerinnen die Stadt erkunden, einkaufen und essen gehen konnten.
Das große Highlight der Tour war das Straßburger Münster, auch Liebfrauenmünster genannt. Als eine der größten Sandsteinbauten der Welt von großer Bedeutung für Europa hatten die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit, die Kathedrale von außen sowie von innen zu bewundern.
Durch die Exkursion lernten die Schülerinnen und Schüler vieles über das historisch und kulturell bedeutende Straßburg.