Verabschiedung von Herrn Kossack

Nach 16,5 Jahren an der Gustav-Heinemann-Schule wurde Herr Joachim Kossack in den wohlverdienten Ruhestand versetzt. Mit seinen Fächern Deutsch und Musik führte er mehrere Generationen von Schülerinnen und Schülern zum Abitur. Selbst ein leidenschaftlicher Pianist, organisierte er regelmäßig Ausflüge zu den “Jungen Konzerten” in die Frankfurter Oper und leitete den Schulchor, dessen Auftritte, z.B. mit Joe Cockers “You are so beautiful” ihm noch immer in guter Erinnerung sind. Weitere Highlights in diesen 16,5 Jahren waren für ihn die Ausflüge mit seinen Klassen und Kolleginnen und Kollegen in die neuen Bundesländer. 

Wir wünschen ihm alles Gute und viel Zeit für die Musik.   

Sportabzeichen-Verleihung 2024

In diesem Jahr konnte Schulsportleiterin Christine Rhein insgesamt 27 Schülerinnen und Schüler zum Erwerb des Deutschen Sportabzeichens, der höchsten vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) außerhalb des Wettkampfsports verliehenen Auszeichnung, gratulieren. Mindestens je eine Prüfung in den Kategorien Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer und Koordination mussten erfolgreich absolviert sowie die Schwimmfähigkeit nachgewiesen werden.

Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler!

(Rhe)

Schulradeln 2024

Beim diesjährigen Schulradeln haben sich insgesamt sechs Teams der Gustav-Heinemann-Schule beteiligt. Im schulinternen Wettbewerb hat das Lehrkräfte-Team mit 280 geradelten Kilometern den dritten Platz belegt. Zweiter wurde die Klasse Ea mit 408,4 Kilometern. Den ersten Platz belegt die Klasse Ee mit 508 Kilometern. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner-Teams!

Foto (von links nach rechts):
Tim Apparah, Marc Belz (beide Ee), Edlin Ibryam (Ea), Schulsportleiterin Christine Rhein und auf dem Fahrrad Michael Gorbatschow (Ea)

(Rhe)

Maria Alieva und Ben Schmoranz nehmen an der Deutschen Neurowissenschaften-Olympiade teil

Zwei Schüler der Q4-Leistungskurse Biologie, Ben Schmoranz und Maria Alieva, haben am 09. März 2024 an der
regionalen Runde der Deutschen Neurowissenschaften-Olympiade in Heidelberg teilgenommen.
Die Deutsche
Neurowissenschaften-Olympiade ist ein Wettbewerb für Schüler der Klassenstufen 8 bis 13 und hat das Ziel, das Interesse für Neurowissenschaften zu fördern. Sie findet in zwei Runden statt und dient zudem der Auswahl eines
Teilnehmers für den International Brain Bee. Die Teilnehmer mussten Fragen aus verschiedenen Bereichen der Neurowissenschaften auf Englisch und meist live beantworten.
Unsere beiden Schüler hatten an der Teilnahme viel
Spaß, konnten ihr Wissen unter Beweis stellen und viele neue Eindrücke gewinnen.

Erfolgreiche Teilnahme am Regionalwettbewerb Hessen West Jugend forscht

Am 24.02.2024 nahmen zwei Gruppen der GHS am 59. Regionalwettbewerb von Jugend forscht teil – und beide mit
großem Erfolg! Das Team von Herrn Sezgin wurde mit einem 3. Preis in der Kategorie Biologie und das Team von Herrn
Berck mit einem 2. Preis in der Kategorie Arbeitswelt und dem Sonderpreis “Nachwachsende Rohstoffe” ausgezeichnet.

Womit haben sie sich beschäftigt?

Alyaa Altayer, Periza Özbek und Arif Akbaba forschten an Papier aus Blütenpollen.
In unserer Welt wird Papier traditionell aus Holz hergestellt, welches durch das Fällen von Bäumen zu einer
Verringerung der Wälder führt. Um dieses Problem zu lösen, stellten sie Papier aus Blütenpollen her. Die Frage ist, ob
dies eine effektive Lösung für die Zerstörung der Regenwälder sein könnte. In ihren Experimenten haben sie zunächst
die harten Pollenkörner in destilliertem Wasser gewaschen und anschließend mit Aceton und Diethylether entfettet. Die
entstandene Suspension wurde anschließend mit Kalilauge erhitzt. Das so gewonnene Pollenmikrogel wurde
glattgestrichen. Nach dem Trocknen entstand das Papier aus Blütenpollen.
Sophia Anna Gärtner, Taha Ünvanli und Zehra Kaya beschäftigten sich mit der Frage “Mikroplastik – ein
(un)sichtbares Detail der Pflanzenwelt mit großem Einfluss?!”
Durch die zunehmende Verarbeitung und dem damit verbundenen Konsum von Kunststoffen gelangt immer mehr
Mikroplastik in unsere Umwelt. Sowohl in Gewässern als auch im Boden kann Mikroplastik nachgewiesen werden.
Aus diesem Grund hat sich die Gruppe die Frage gestellt, inwiefern das Wachstum verschiedener Pflanzenarten durch
Mikroplastik beeinflusst wird. Dazu setzten sie verschiedene Pflanzenarten (Land- und Wasserpflanzen)
unterschiedlichen Mikroplastikkonzentrationen über einen bestimmten Zeitraum und unter definierten Bedingungen
(z.B. (Wasser-)Temperatur, Tageslicht) aus. Um den Einfluss von Mikroplastik auf die verschiedenen Pflanzenarten zu
bewerten, wurden spezifische Parameter untersucht und verglichen.

Am 11. März überreichten Schulleiter Herr Buschjost sowie die betreuenden Fachlehrer Herr Berck und Herr Sezgin den
erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihre Urkunden.

Herzlichen Glückwunsch!