Gustav-Heinemann-Schule

Selbstständige Schule

Oberstufengymnasium des Kreises Groß-Gerau

MINT

Olov

Unterricht

Zentrales Anliegen des Faches Sport ist die Vermittlung möglichst vielfältiger Bewegungserfahrungen in traditionellen aber auch in modernen Sportarten. Dementsprechend breit gefächert ist das Angebot, das von Schwimmen, Leichtathletik, Judo, Gerätturnen und Tanz im Individualbereich bis zu den Sportspielen Fußball, Handball, Volleyball, Basketball, Badminton, Hockey und Tischtennis reicht. Ferner gibt es zur Zeit Kurse, in denen noch Elemente der Akrobatik und Jonglage, sowie verschiedene Spiele wie Unihockey oder Beachball vermittelt werden.

Ein Schwerpunkt des Sportunterrichts ist die Einbeziehung gesundheitlicher Aspekte des Sports. Dies bedeutet, dass in jedem Kurs theoretische Grundkenntnisse aus dem Zusammenhang von Sport und Gesundheit erworben und in der Praxis konkrete Möglichkeiten zur Verbesserung der individuellen Fitness erarbeitet werden. Den Vorgaben des Lehrplans entsprechend sind also in jedem Kurs auch Theorieanteile enthalten, doch stehen eindeutig die körperliche Bewegung und das praktische Üben im Mittelpunkt.

Regelmäßig organisierte schulinterne Turniere, sowie Sport- und Spielfeste vertiefen diesen Ansatz.

Grundsätzlich gelten die Erlasse vom 30.01.01 und vom 02.03.04 mit folgenden Regelungen: eine Freistellung vom Sportunterricht kann für einen Zeitraum von bis zu 4 Wochen vom Sportlehrer/von der Sportlehrerin auf Antrag der Eltern bzw. des volljährigen Schülers/Schülerin bei Vorlage eines ärztlichen Attestes genehmigt werden. Ein Freistellung über 4 Wochen hinaus bis zu 3 Monaten wird von der Schulleitung auf der Grundlage eines ärztlichen Attestes gewährt. Bei offensichtlichen Verletzungen kann dies auch für längere Zeiträume gelten. Liegt eine nicht offensichtliche Erkrankung/Verletzung vor, die eine Sportbefreiung von mehr als 3 Monaten erfordert, so ist ein amtsärztliches Attest erforderlich. Dieses hat maximal 1 Jahr Gültigkeit und kann nicht nachträglich erstellt werden. Die Freistellung bezieht sich in der Regel nur auf den sportpraktischen Teil, d.h. sie befreit (auch bei langfristigen Attesten) nicht von der Anwesenheitspflicht im Sportunterricht. Nur in Ausnahmefällen (schwere Behinderungen o.ä.) kann nach Rücksprache mit der Schulleitung eine gänzliche Freistellung erfolgen.

Von der aktiven Teilnahme befreite Schülerinnen und Schüler sind so in den Unterricht zu integrieren, dass sie fachliche Kenntnisse und Methodenkompetenz nachweisen können (Einbindung in Hilfestellungen, Schiedsrichtertätigkeit, Theorieunterricht …)

Die zu erteilende Sportnote basiert in diesen Fällen ausschließlich auf den theoretischen Anteilen des Sportunterrichts. Dies ist im Zeugnis zu vermerken. Ein auf diese Weise benoteter Kurs kann nicht in die Gesamtqualifikation für die Abiturprüfung eingebracht werden.

Bei Erkrankung gilt das normale Entschuldigungsverfahren. Nimmt eine Schülerin/ein Schüler am Vormittagsunterricht teil, muss sie/er sich bei Krankheit persönlich bei der Sportlehrerin/dem Sportlehrer bzw. im Sekretariat abmelden oder ein Attest vorlegen.

Grundsätzlich wird das Maß an Fehlstunden (egal, ob entschuldigt oder unentschuldigt) bei der Mitarbeitsnote berücksichtigt.

Zentrales Anliegen des Faches Sport ist die Vermittlung möglichst vielfältiger Bewegungserfahrungen in traditionellen aber auch in modernen Sportarten. Dementsprechend breit gefächert ist das Angebot, das von Schwimmen, Leichtathletik, Judo, Gerätturnen und Tanz im Individualbereich bis zu den Sportspielen Fußball, Handball, Volleyball, Basketball, Badminton, Hockey und Tischtennis reicht. Ferner gibt es zur Zeit Kurse, in denen noch Elemente der Akrobatik und Jonglage, sowie verschiedene Spiele wie Unihockey oder Beachball vermittelt werden. Ein Schwerpunkt des Sportunterrichts ist die Einbeziehung gesundheitlicher Aspekte des Sports. Dies bedeutet, dass in jedem Kurs theoretische Grundkenntnisse aus dem Zusammenhang von Sport und Gesundheit erworben und in der Praxis konkrete Möglichkeiten zur Verbesserung der individuellen Fitness erarbeitet werden. Den Vorgaben des Lehrplans entsprechend sind also in jedem Kurs auch Theorieanteile enthalten, doch stehen eindeutig die körperliche Bewegung und das praktische Üben im Mittelpunkt. Regelmäßig organisierte schulinterne Turniere, sowie Sport- und Spielfeste vertiefen diesen Ansatz.

Grundlagen der Notengebung

  • Der Sportunterricht in der Einführungsphase an der GHS findet in Kursen, d.h. nicht im Klassenverband statt
  • Alle Kurse sind koedukativ
  • Alle Kurse der Einführungsphase sind einjährig, d.h. zum Halbjahreswechsel wird nicht neu gewählt. Die Kurswahlen finden am ersten Schultag statt
  • Die Kursausschreibung orientiert sich nicht an bestimmten Sportarten, sondern an den 6 Perspektiven Gesundheit, Leistung, Kooperation, Gestaltung, Körpererfahrung und Wagnis, von denen mind. 4 im Laufe eines Schuljahres berücksichtigt werden müssen (eine Gewichtung ist nicht vorgeschrieben)
  • Die 6 Perspektiven werden anhand bestimmter Bewegungsfelder vermittelt. Es können dies sein: 1. Laufen, Springen, Werfen 2. Bewegen an und mit Geräten 3. Spielen 4. Bewegen im Wasser 5. Bewegung gymnastisch, rhythmisch und tänzerisch gestalten 6. Mit/gegen Partner kämpfen 7. Fahren, Rollen, Gleiten 8. Den Körper trainieren, die Fitness verbessern
  • In einer Kurssequenz werden 2 bis maximal 3 Bewegungsfelder angeboten, wobei „Spielen“ und eine Ausdauer-/Fitnesseinheit enthalten sein müssen
  • Auf dem Wahlzettel sind die Sportarten beider Halbjahre angegeben, die praktische Überprüfung und die Kursnote beziehen sich auf diese Angaben. Inhaltliche Absprachen mit der Lerngruppe sind möglich, eine Änderung des Kursthemas oder ein Tausch der Reihenfolge allerdings nicht
  • Neben der Praxis werden auch verstärkt Theorieanteile vermittelt
  • In mindestens einem Halbjahr wird eine Klausur geschrieben, die sich auf Regeln, Technik und Methodik der entsprechenden Sportart bezieht (s. auch Grundlagen der Notengebung).
  • Der Sportunterricht an der GHS findet in der Qualifikationsphase in zwei- oder dreistündigen Kursen statt. In der Regel werden mindestens 3 dreistündige Kurse angeboten
  • Alle Kurse sind koedukativ
  • Alle Kurse der Qualifikationsphase sind zweijährig, d.h. zum Halbjahres- und Schuljahreswechsel wird nicht neu gewählt. Die Kurswahlen finden zusammen mit den Grundkurswahlen am Ende der Einführungsphase statt
  • Das Fach Sport kann als 4. oder 5. Prüfungsfach gewählt werden. Voraussetzungen: zulässige LK-Kombination, Teilnahme an der Theorie im dreistündigen Kurs über 4 Halbjahre. Die Prüfungssportart im Abitur muss im Kurs unterrichtet worden sein. Wer Sport nicht als Prüfungsfach wählen kann oder will, kann einen zweistündigen oder einen dreistündigen Kurs belegen ohne an der zusätzlichen Theoriestunde teilzunehmen
  • Die Entscheidung für Sport als Prüfungsfach fällt der/die Schüler/in mit der Meldung zum Abitur am Ende von Q3.
  • Die Kursausschreibung orientiert sich an 6 Perspektiven (s. Einführungsphase), von denen mind. 4 im Laufe eines Schuljahres berücksichtigt werden müssen. Die 6 Perspektiven werden anhand bestimmter Bewegungsfelder vermittelt (s. Einführungsphase).
  • In einer Kurssequenz werden 2 bis maximal 3 Bewegungsfelder angeboten, wobei „Spielen“ und eine Ausdauer-/Fitnesseinheit enthalten sein müssen
  • Auf dem Wahlzettel sind die Sportarten aller 4 Halbjahre angegeben, die praktische Überprüfung und die Kursnote beziehen sich auf diese Angaben. Inhaltliche Absprachen mit der Lerngruppe sind möglich, eine Änderung des Kursthemas oder ein Tausch der Reihenfolge allerdings nicht
  • Neben der Praxis werden auch im zweistündigen Kurs verstärkt Theorieanteile vermittelt.

 

Informationen zur Sport-Einwahl

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