NIE WIEDER

Mittwochabend vor den Sommerferien. Draußen herrschen 35 Grad.
Im Mainzer Haus der Jugend ist das Publikum begeistert von der aktionsgeladenen Performance des Theater-AG Timeless unter Leitung von Herrn Stannarius.
Trotz großer Hitze geben alle Beteiligten gleich in zwei überzeugenden Aufführungen alles, um uns mitzunehmen in ihr Stück NIE WIEDER, eine Eigeninterpretation zu Morton Rhues Roman “Die Welle”, die zum Nachdenken anregt. Erzählt aus der Perspektive der Schülerinnen und Schüler, geht es um Demokratie, Gruppendynamik und das gefährliche Potential autokratischer Strukturen.
Eine wirklich großartige Interpretation und Darbietung! Dies ist nicht nur die Meinung des GHS-Publikums sondern auch von außerschulischen Gästen, die NIE WIEDER bereits in Frankfurt gesehen haben.
Wir freuen uns schon auf euer nächstes Stück im neuen Schuljahr!

Abitur 2026

Am 23. Juni 2026 haben unsere Abiturienten auf der  akademischen Feier im Theater Rüsselsheim ihre Zeugnisse erhalten. 

Wir gratulieren euch zu diesem Erfolg und wünschen euch für euern weiteren Lebensweg viel Erfolg und alles Gute.

Forschung und Fortbildung im Bereich Kunst

Dr. Julia Matlok

Zusammen mit Bella Baldermann von der TU Dresden und Johanna Ott, einer Züricher Kunstpädagogin und Künstlerin, gestaltet Dr. Julia Matlok an der Züricher Hochschule der Künste (ZHdK) bis Ende 2026 einen der Spaces zur Peer-to-Peer-Fortbildung zu ihrem Forschungsthema Intersektionalität im Kunstunterricht (https://collaeb.org/collaeboration/veranstaltungen/open-space-match-intersektionalitaet-und-diversity-in-art-s-education-2/).
Mittels qualitativ-empirischer Praxisforschung analysierte sie 2025 die Bedingungen intersektionalitätssensibler Ansätze im Kunstunterricht an der Gustav-Heinemann-Schule und zeigt in ihrer im transkriptVerlag erschienenen Dissertation kritisch-reflexive Anschlussstellen zu Praxen des Empowerments und Powersharings, aber auch zu aktuellen Diskussionen im Feld auf.
Zusammen mit sechs weiteren Doktorarbeiten wurde ihr Werk im November 2025 an der ZHdK geehrt (https://www.zhdk.ch/meldung/sieben-absolventen-innen-feiern-ihren-phd-abschluss-8969 ).

Besuch der Ausstellung „Die Nazis waren ja nicht einfach weg” im Museum für Kommunikation

Besuch der Ausstellung „Die Nazis waren ja nicht einfach weg” im Museum für Kommunikation Frankfurt der Klasse Eg

19. Juni 2026: Die Klasse Eg besucht das Museum für Kommunikation in Frankfurt, um an einem Mitmach-Workshop zur Ausstellung „Die Nazis waren ja nicht einfach weg: Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945″ teilzunehmen. Die Ausstellung selbst zeigt, wie unterschiedlich Deutschland – in Ost und West – nach 1945 mit der NS-Vergangenheit umgegangen ist, erzählt vom Verdrängen und Verschweigen in den Nachkriegsjahren, von rechter Gewalt in den „Baseballschlägerjahren“ und von Formen der Erinnerungskultur heute. In einem Mitmach-Workshop setzt sich die Klasse Eg aktiv mit den Inhalten der Ausstellung auseinander, in dem Erarbeiten und Diskutieren im Vordergrund stehen. Am Ende sind sich alle einig: Der Ausstellungsbesuch leistet einen wichtigen Beitrag zur historisch-politischen Bildung und passt gut zu einer „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Sportabzeichen-Tag 2026

Mit viel Freude und Engagement übten sich am diesjährigen „Sportabzeichen-Tag“ zahlreiche Schülerinnen und Schüler (und Kolleginnen und Kollegen) an den Disziplinen für das Deutsche Sportabzeichen. Besonders die neuen Anforderungen in der Kategorie Koordination, wie z.B. der „T-Lauf“, das „Kick-Fangen“, das „Ball-Umgreifen“, oder die Übungen an der Koordinationsleiter wurden neugierig und mit viel Eifer erprobt. Nach den Ferien werden die Urkunden und Anstecknadeln in Bronze, Silber und Gold allen Schülerinnen und Schülern verliehen, die sämtliche Kategorien erfolgreich bestanden sowie den Schwimmnachweis erbracht haben.