Gustav-Heinemann-Schule

Selbstständige Schule

Oberstufengymnasium des Kreises Groß-Gerau

MINT

Olov

Erfahrungsberichte

Am 14.Juni.2018 ging es für mich los in Richtung Chile. Diese Reise war meine erste auf dem südamerikanischen Kontinent. Aus dem Grund war ich sehr gespannt, wie es dort wohl sein wird.

Bevor ich zu meiner Austauschpartnerin nach Osorno weiterreiste, blieb ich 2 Tage in Santiago, um auch die Hauptstadt etwas kennenlernen zu können. Es war auch meine erste Reise, die ich komplett alleine machte, aus dem Grund war ich sehr nervös, ob alles klappen würde.

In Santiago angekommen, fuhr ich zu meiner Unterkunft und verbrachte den restlichen Tag in der Stadt. Die erste Sache, die mir sofort auffiel, war, dass niemand Englisch sprach. Deshalb war man auch wirklich gezwungenSpanisch zu reden. Am zweiten Tag in Santiago nahm ich an einer geführten Stadttour teil. Santiagoist eine tolle Stadt mit sehr viel Geschichte. Ich war auf jeden Fall begeistert.

Nach zwei anstrengenden Tagen ging es nun weiter nach Osorno. Die erste Woche meines 5-wöchigen Aufenthalts verbrachte ich in Antillanca auf Klassenfahrt. Einige der Kinder, die mitgefahren sind, kannte ich schon, allerdings war es schön auch den Rest der Klasse kennenzulernen. Leider hatten wir nicht genug Schnee, um in Antillanca Skizu fahren, dafür sind wir umso mehr gewandert. Es war eine sehr anstrengende, aber doch schöne Woche.

Die restlichen Wochen gingen ziemlich schnell rum. Unter der Woche waren wir in der Schule und an den Wochenenden machten wir einige Ausflügeoder trafen uns mit Freunden.

In der letzten Schulwoche fanden die Alianzas statt. Das ist ein dreitägiges Schulfest, bei welchem das Ende des Semesters gefeiert wird. Hier wird die Schule praktisch in der Hälfte geteilt. So entstehen zwei Teams, die in verschiedenen Wettkämpfen gegen einander antreten. Die Wettkämpfe werden dann von Lehrern bewertet, die keine eigene Klasse haben. Unsere Alianza, unser Team, gewann, worüber alle sehr glücklich waren. Anschließend hatten wir noch eine Woche Winterferien bevor es für mich zurück nach Deutschland ging.

Insgesamt war der Austausch auf jeden Fall eine große Erfahrung, die mir persönlich als auch sprachlich sehr weitergeholfen hat.

Katharina Bauch

Im Juli 2015 reisten wir in das ca. 13000 km entfernte Osorno, eine Stadt im Süden von Chile. Dort verbrachten wir sieben aufregende Wochen zusammen mit unseren chilenischen Gastfamilien.
Aufgrund ihrer Gastfreundlichkeit und liebevollen Art, gewöhnten wir uns schnell in Chile ein und fühlten uns trotz des schlechten Wetters und der komplett fremden Umgebung ziemlich wohl.
Doch nicht nur die Gastfamilien und deren freundliche Art, sondern auch die wunderschöne Natur Chiles machte es einem einfach, sich in das südamerikanische Land zu verlieben. So verbrachten wir zum Beispiel eine Woche gemeinsam mit den chilenischen Schülern in einem Skigebiet, wo wir alle Skifahren lernen durften, was jedoch bei den meisten eher nicht so gut lief wie gewünscht.
Doch nicht nur Kälte und Schnee hatte Chile im Winter zu bieten, aufgrund seiner vielen Klimazonen verbrachten wir auch mehrere warme Tage in Santiago de Chile, der Hauptstadt Chiles, wo wir zu Fuß die ganze Stadt erkunden konnten. Zudem gefiel uns am meisten das neue „Costanera Center“, ein Hochhaus mit Einkaufszentrum, wo wir die meiste Zeit in Santiago verbrachten. Außerdem fanden wir die Aussicht aus dem Hochhaus überragend, da es eine Aussichtplattform im obersten Stockwerk gab und man über die ganze Stadt schauen konnte.
Auch vor dem Norden Chiles und der trockensten Wüste der Welt machten wir keinen Halt und bereisten diese noch vier Tage vor unserem Rückflug nach Deutschland. Vom Schwimmen in den warmen Geysiren bis zum Sandboarden war dort alles möglich. Zudem zeigte sich auch hier wieder die natürliche Schönheit Chiles und die gewaltigen Temperaturschwankungen in der Wüste; so war es nachts ca. -10 Grad kalt und tagsüber ca. 25 Grad warm, was uns natürlich besser gefiel. Doch es waren nicht nur die Reisen, die die Zeit in Chile unvergesslich machten, sondern auch die Menschen, die wir dort kennengelernt haben. So haben sich dort Freundschaften entwickelt, welche wir auch hier in Deutschland noch pflegen. All diese Aspekte machen die Zeit in Chile für uns unvergesslich, sodass Chile für uns schon fast eine zweite beziehungsweise dritte Heimat geworden ist.

Ich verbrachte vom 11. Juli 2014 bis zum 2. September 2014 meine Zeit in Chile.
Am Anfang verlief alles nicht so super, da ich beim Hinflug meinen Anschlussflug von Santiago nach Puerto Montt verpasste. Meine Gastfamilie zeigte sich jedoch verständnisvoll und holte mich um 1 Uhr morgens in Puerto Montt am Flughafen ab, Puerto Montt ist mit dem Auto 2 Stunden von Osorno entfernt. Da ich völlig übermüdet war musste das richtige Kennenlernen bis zum nächsten Morgen warten. Ich lernte Rodrigo kennen, Maria Teresa, einen zweiten Rodrigo und Lisa, eine andere Austauschschülern aus Deutschland, welche 2 Wochen bei uns lebte, weil ihre Gasfamilie zu der Zeit in Mexiko im Urlaub war. Die zweite Maria Teresa kannte ich ja schon, da sie den Winter 2013/2014 bei mir gelebt hat und ich habe mich sehr gefreut sie wiederzusehen. In den ersten zwei Wochen war die Kommunikation etwas problematisch, da meine Spanisch-Kenntnisse echt nicht gut waren und die Chilenen wirklich schnell und undeutlich reden, jedoch war ich fleißig, weil ich mein Spanisch unbedingt verbessern wollte und konnte sogar irgendwann mit Rodrigo über politische Themen diskutieren.
Zu den Leuten, die ich kennenlernen durfte kann ich nur sagen, dass ich wirklich noch nie in meinem ganzen Leben so liebevolle, nette, hilfsbereite, offene Menschen kennengelernt habe (auch wenn sie ein bisschen chaotisch sind).
Wir unternahmen einige Ausflüge in andere Städte und haben uns, nachdem Lisa nicht mehr bei uns gewohnt hat, oft mir ihr und ihrer Gastfamilie zum Essen verabredet.
Wir wollten auch mal Ski fahren, jedoch hat das leider nicht geklappt.
Als ich in Osorno ankam, hatten die Schüler dort noch ihre Winterferien und ich habe viele von Marias Freunden kennengelernt, mit welchen ich sogar heute noch regelmäßig Kontakt habe.
Die Schule dort kann man wirklich überhaupt nicht mit der Schule hier vergleichen. Die Beziehungen zu den Lehrkräften sind inniger und es ist vielleicht auch ein bisschen chaotischer, aber dort in die Schule zu gehen hat wirklich Spaß gemacht. Auf der Schule, wo ich Austauschschülerin war, lief das so ab: Man besucht die Schule 12 Jahre lang und schreibt dann die Abschlussprüfung namens PSU (vergleichbar mit dem deutschen Abitur), da die Schule „Deutsche Schüler Osorno“ heißt, lernen die Schüler dort seit der 1. Klasse Deutsch (jedoch wollen nicht alle Deutsch sprechen).
Ich lernte andere Austauschschüler aus den verschiedensten Orten Deutschlands kennen und einen Jungen, der ein Auslandsjahr in Chile macht, aus den USA.
Ich tat mich mit sieben deutschen Austauschschülern zusammen und wir buchten eine 8-tagige Rundreise quer durch den Norden Chiles. Es gab keine Busfahrt unter 11 Stunden und 5 Tage haben wir nur im Bus übernachtet und haben dann immer einen Tag in einer Stadt verbracht. 3 Tage buchten wir ein Hostel in San Pedro de Atacama und unternahmen verschiedene Touren durch die Atacama Wüste (Valle de la Luna). Während der Rundreise waren wir in: Viña del Mar, Antofagasta, Valparaisso und in La Serena. Dies war sozusagen mein kleines Highlight der Chile-Reise, da alles wirklich richtig schön war und man die verschiedensten Menschen aus der ganzen Welt kennenlernt (zumindest im Hostel). Ich habe wirklich so einiges gesehen und gelernt in Chile, so dass ich gar nicht wegwollte zuerst. Eine Lehrerin bestand darauf bevor ich gehe Bilder mit mir und der gesamten Klasse zu machen.
Wenn man schon mal in Chile ist, muss man sich natürlich auch die Hauptstadt angucken. Deswegen buchte ich einen Platz in einem Bus nach Santiago, ein Hostel, um dort meinen letzten vollen Tag in Chile zu verbringen. An meinem letzten Abend in Osorno veranstaltete Maria eine Abschiedsparty für mich in ihrem Garten, wo alle Menschen hinkamen, die ich dort kennengelernt habe bzw. mit denen ich mich wirklich angefreundet habe. Sie schenkten mir zum Abschied eine riesige Chile-Flagge, auf der jeder unterschrieben hat und einen kleinen Text verfasst hat. Ich war sehr traurig gehen zu müssen, jedoch vereinbarten wir alle, dass wir uns wiedersehen werden!
In Santiago lernte ich auch ein paar Menschen kennen mit denen ich mich stundenlang nur auf Spanisch wirklich unterhalten konnte und diese haben mir dann auch die Stadt gezeigt. Am nächsten Morgen wurde ich von einem Transfer-Bus zum Flughafen abgeholt und verließ Chile endgültig.
Der komplette Austausch hat sich wirklich gelohnt. Wer auch wirklich will, der verbessert sein Spanisch dort in Rekordzeit, denn wenn man die Chilenen erst mal versteht, so kann man jedes Spanisch verstehen. Ich vermisse es wirklich sehr und hätte meinen Aufenthalt sofort verlängert, wenn ich die Chance dazu gehabt hätte. Mit meiner Gastfamilie und ein paar neuen Freunden, aus Chile und auch aus Deutschland; sogar zwei Personen aus Brasilien, habe ich noch regelmäßigen Kontakt, was ich wirklich gut finde! Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen.

Mein Aufenthalt in Chile war vom 16.Juni 2012 – 10.August 2012. Nach dem 23-stündigen Flug bin ich in Osorno, welches im „kleinen Süden“ von Chile liegt, angekommen. Am Flughafen wurde ich sofort von meiner Gastschwester, Paula und meiner Gastmutter herzlich aufgenommen. Paula und ich kannten uns nur von Bildern, jedoch haben wir uns sofort gefunden. Mir fiel gleich zu Beginn auf, dass die chilenische Kultur sehr offen, freundlich und hilfsbereit, jedoch nicht immer pünktlich ist. Nachdem wir uns begrüßt haben, fuhren wir auf das Land, da Paulas Familie dort ein Haus hat. Als ich ein wenig meine Sachen ausgepackt habe, wurde das Haus nach und nach immer voller und jeder wollte mich begrüßen. Es kamen Nachbarn, Freunde der Familie und die Familie selbst nach Hause. Leider konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht so viel Spanisch, da ich erst ein Lehrjahr hinter mir hatte, jedoch habe ich sehr viel in den 2 Monaten dazugelernt und kann nun viel besseres Spanisch sprechen und verstehen.
Mein erster Schultag an der deutschen Schule Osorno war sehr lustig, da es mir vorkam, als ob der komplette Jahrgang auf mich gestürzt kommt und mich alles fragt, was ich verstehen konnte. Es stellte sich als einfacher heraus, als ich es mir vorgestellt habe mit ihnen zu kommunizieren. Zwar verstand ich nicht immer das, was sie gefragt haben, da das chilenische Spanisch sich sehr vom „normalen“ Spanisch, was in Spanien gesprochen wird differenziert, jedoch haben sie sich sehr bemüht, einfach und langsam mit mir zu sprechen, damit ich sie auch verstehen konnte. Die Schule wurde 1892 erbaut und man kann ihr ansehen, dass sie sehr alt ist, jedoch hat es mir sehr gefallen, da sie sehr schön aufgebaut und erhalten ist - man spürte, dass dort viel Wissen lebt(e). Die Chilenen haben so viel Unterricht wir, jedoch sind sie in einer Ganztagsschule, was heißt, dass sie an manchen Tagen bis 7 Uhr abends Schule haben, jedoch 1 ½ Stunden Mittagspause dazwischen haben. Die Lehrer dort sind nicht ganz so streng und sie machen viel Witze. Nach 12 Jahren an einer solchen Schule absolvieren die Chilenen anders als bei uns kein „Fachabitur“ oder „Abitur“, sondern einen „PSU“, der ihnen ermöglicht zu studieren. Da es eine deutsche Schule ist, fangen sie bereits in der 1. Klasse mit dem Deutschunterricht an.
Ich habe mich mit allen Chilenen sehr gut verstanden und bin ein Teil der Klasse geworden. Ich habe mich gefühlt, als ob ich schon ewig bei Ihnen bin. Wir haben zusammen mit der Schule für 5 Tage eine schulische Exkursion zum Skifahren nach Antillanca unternommen. Dort lernte ich die Klasse und einzelne Personen sehr viel näher kennen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe den starken Zusammenhalt, den die Klasse besitzt mitbekommen. Anders als bei uns in Deutschland, bleiben sie in einer Klasse und es wechselt sich nicht ständig.
In meiner 3. Woche haben die Ferien angefangen. Ich habe mit meiner Gastfamilie verschiedene Orte in der Umgebung kennen gelernt, habe aber auch viel mit meinen Freunden, die aus Deutschland nachgekommen sind oder mit den Chilenen unternommen. Chile hat eine wunderschöne Landschaft. Vom Vulkan bis zu den Dünen, Gletschern, Wasserfällen, etc. kann man alles dort finden. Es ist das Land der Kontraste, da wenn man ganz nach oben in den Süden fährt auf Dünen Sandboarden, jedoch unten im Süden Ski fahren kann.
In der 7. Woche bin ich gemeinsam mit Syndia und Sabrina (aus Deutschland) in die Wüste nach San Pedro de Atacama gefahren. Da wir mit dem Bus gefahren sind, hat es um die 36 Stunden gedauert. Da ich glücklicherweise schon die Woche davor in Santiago gewesen bin, hatte ich 11 Stunden auf der Hinfahrt weniger, da die Millionenstadt Santiago mittig liegt. Allerdings bin ich ebenfalls 36 Stunden mit dem Bus zurück nach Osorno gefahren. In San Pedro angekommen habe ich zum ersten Mal eine Wüste gesehen. Sie hat mich gleich zu Beginn überwältigt. Es war eine wunderschöne Woche mit den Mädels.
Meine Letzte Woche habe ich in der Schule verbracht und der Abschied war sehr emotional. Die Kultur, die Umgebung, einfach alles hat mir dort sehr gefallen. Mit den Menschen, die ich dort kennengelernt habe, habe ich durch soziale Netzwerke täglich Kontakt und kann dort auch nochmal mein Spanisch verbessern.
Der Schüleraustausch war eine wunderschöne Erfahrung und ich kann es jeden Raten daran teilzunehmen. In der deutschen Schule Osorno ist es zur Pflicht geworden an einem solchen Schüleraustausch teilzunehmen und meiner Meinung nach ist das gut. Man entwickelt sich menschlich sehr viel mehr, da man zwar auf sich allein gestellt ist, jedoch Menschen um sich rum hat, die einen gerne helfen.

Vom 18. Juni bis 18. August 2011 habe ich einen Schüleraustausch nach Chile unternommen.
Mein erster Halt war die Hauptstadt Santiago, die ich nach einem 17-stündigen Flug erreicht hatte. Meine Austauschgruppe und ich haben dort den Tag verbracht und haben uns die unglaublich große Hauptstadt angeschaut. Von dort aus ging es für mich weiter nach Osorno, eine kleine Stadt im Süden von Chile, wo ich für 7 Wochen gewohnt habe. Ich habe mich sehr gefreut Cata, meine Austauschschwester wiederzusehen.

Ich war sehr aufgeregt, weil ich nicht wusste, wie die Schüler auf mich reagieren würden. Die Fahrt vom Land bis an die Schule dauerte nur 10 Minuten und dann hatten wir auch schon die Deutsche Schule Osorno erreicht. Die Schule wurde 1892 erbaut und ist somit sehr alt, was man ihr zum Teil ansieht.
Ich bin mit Cata zum Klassenraum gegangen und zu meiner Überraschung war meine anfängliche Aufregung völlig umsonst. Alle haben mich sehr nett begrüßt und haben mich direkt integriert. Ich habe sofort gemerkt, dass die Menschen in Chile ganz anders sind als die Deutschen. Die Chilenen sind sehr offene und liebevolle Menschen, bei denen man sich sofort wohl fühlt. Ich erinnere mich noch gut, dass Cata anfangs bemerkte,  dass die meisten Deutschen nicht so offen sind und viel distanzierter als die Chilenen sind.
Schon nach einigen Tagen fühlte ich mich wie zu Hause. Ich war oft mit den Chilenen im Zentrum von Osorno, auf Geburtstagen, in der Disco oder wir haben gegrillt. Denn die Chilenen grillen im Winter genauso gern wie im Sommer. Sie nennen grillen „Asado“. Wir hatten immer sehr viel Spaß und haben viel gelacht.
In der dritten Woche war ich mit meiner Klasse für 3 Tage auf einer schulischen Exkursion zum Skifahren in Antillanca. Leider konnte ich kein Ski fahren, aber die Chilenen hatten sehr viel Geduld mit mir und haben es mir Schritt für Schritt beigebracht.
Auch in den restlichen Wochen hatte ich viel Spaß und habe viel vom Süden Chile gesehen.

Nach 7 Wochen Aufenthalt musste ich meine Koffer packen, weil ich mit dem Bus nach Santiago fahren musste, da dort meine 1-wöchige Tour im Norden Chiles mit meiner deutschen Austauschgruppe anfing. Ich war sehr traurig, dass ich Osorno und meine chilenischen Freunde verlassen musste, aber andererseits freute ich mich auch auf die Nordentour. Von Santiago aus sind wir nach San Pedro de Atacama gefahren. Dies ist die Wüste von Chile. Es war sehr beeindruckend und vor allem sehr warm, im Gegensatz zum Süden von Chile. Unteranderem waren wir in der Wüste reiten, sandboarden und im Tal Valle de la Luna, was eine tolle Erfahrung war, da man von dort aus einen wunderschönen Sonnenuntergang miterleben konnte, den man in Deutschland so nicht sehen kann.
Abschließend kann ich sagen, dass meine Zeit in Chile sehr schön war. Ich habe neue Menschen, neue Umgebungen und eine neue Kultur kennengelernt, mein Spanisch durch viel Praxis verbessert, was mir alles sehr gut gefallen hat. Ich würde jedem empfehlen nach Chile zu reisen, denn es ist eine wundervolle Erfahrung.

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